Besinnung unter Segeln – Das Buch

Spannung-Spirit-Glücksmomentebesinnung-titelseite-rot-kopie

Das Buch „Besinnung unter Segeln“ ist erschienen:

Erschienen im Selbstverlag. Vertrieb: Nova-MD, Vachendorf. 291 Seiten, DIN A5, Gebundene Ausgabe, 19,95 €.  ISBN 978-3-96111-256-2.
Als Taschenbuch im Tredition-Verlag 12x19cm, 356 Seiten, 14,99 €. ISBN 978-3-7439-6052-7
Als Kindle-Ebook bei Amazon 6,99 € oder in der kostenlosen Ausleihe. Kindle-Ebooks sind mit der kostenlosen App auch auf Tablets und Smartphones zu lesen.

Über das Buch:

Ebook-Cover

Segeln ist meine Leidenschaft. Geplant war ein dreimonatiger Ostseetörn. Kurz vor dem Ablegen kommt alles völlig anders: Ein Katamaran ist von Martinique nach Portugal zu überführen. Mein lange gehegter Traum. Grundlage dieser Erzählung ist mein Reisetagebuch, nach dem Segeltörn ergänzt und überarbeitet. Es geht um meine Erlebnisse mit tief gehenden Emotionen und um den Bordalltag vor und während der Überfahrt einschließlich der menschlichen Herausforderungen, die mich an meine Grenzen bringen. Mehrere Wochen auf engstem Raum bescheren mir sowohl Konflikte, wie auch die höchsten Glücksmomente.
Die Möglichkeiten zur Besinnung abseits des schnelllebigen Alltags laden dazu ein, für selbstverständlich Gehaltenes neu zu überdenken. Deshalb erzähle ich auch unverblümt über meine Gedanken, sowohl selbstkritisch zum eigenen Verhalten als auch zu lebensphilosophischen Fragen:  Was ist wesentlich in meinem Leben, was tue ich, was will ich ändern?
Auf hoher See beschreibe ich die innigen Empfindungen, die auf mich wirken: Delfine, Flaute, Sturm, Hochseeangeln und die Unendlichkeit des Universums – das verspricht Spannung-Spirit-Impressionen…

Hier einige Presseberichte

Erste Rezensionen (Auszüge):

„Ein rundum empfehlenswertes Buch, für alle, die noch Träume haben, gerne in sich gehen und philosophieren.“

„Ich habe das Buch beendet und fand es richtig, richtig gut …Die angelaufenen Inseln und deren Häfen werden sehr eindrucksvoll beschrieben, man sieht diese tollen Landschaften vor sich, als wäre man selbst dabei … er schreibt auch von wundervollen Begegnungen mit Delphinen, der Stille auf dem Ozean und der wunderbaren Einzigartigkeit der Natur. Und er lässt den Leser an seinen nachdenklich machenden Gedanken teilhaben. Gedanken, die den Leser zum Nachdenken anregen werden.“

„Es ist, als wäre man mit an Bord … Ein interessantes und aufschlußreiches Tagebuch hat Hans Löwer damit geschrieben. Jedenfalls wird dieses Buch Seglern wie auch Landratten gefallen.“

„Eines der besten Segelbücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe. In vielen Verhaltensmustern finde ich mich wieder. Die Beschreibung des Törns ist grundehrlich und daher sehr überzeugend!“

Über den Autor:

hans-2012

Hans Löwer, Jahrgang 1954, ist geboren und aufgewachsen in Aschaffenburg. Nach der Technikerschule im Fachbereich Garten- und Landschaftsbau folgten fünf Jahre als Kreisfachberater im öffentlichen Dienst, bevor  er in die Selbständigkeit wechselte.

Heute lebt der Autor als selbständiger Baumtechniker in Mannheim und Kleinwallstadt und hat sich der Natur, im Besonderen den Bäumen, verschrieben. Er liebt die Herausforderung, alles Neue und Lebendige, vor allem das Leben selbst.

Hans Löwer ist Multimedia-Autodidakt und seit über 20 Jahren leidenschaftlicher Segler. Als Skipper lädt er Gleichgesinnte zu Segeltörns ein und bringt seiner Crew die Freuden des Segelns und die Schönheit der Natur näher.

 

Aus dem Inhalt:

Zu neuen Ufern 
  Auszeit 
  Kopf oder Bauch? 
Aufbruch
  Ein langer Weg 
  Security sieht rot 
  Die Vierte im Bunde 
  Erste Tage an Bord 
  Verflixte Technik 
  Großeinkauf 
  Da waren´s nur noch vier... 
  Defekte - Mängel - Schäden 
  Geduldsprobe 
  Kommt in die Gänge! 
Die erste Etappe 
  Leinen los - endlich! 
  Dominica - faszinierende Naturinsel 
  Weiter nach San Martin 
  Die Bordspannung fällt ab 
  Letzte Reparaturen 
  Alles elektronisch 
  Hand gegen Koje - der Haken 
  Da waren´s nur noch drei... 
  Der Profi richtet es 
  Fehlstart 
  Wir fahren zurück! 
  Gehen oder bleiben? 
  Neue Wantenspanner 
Absprung nach Norden 
  Barrakuda - all you can eat! 
  Wasser im Schiff! 
  Müssen wir abbrechen? 
  Die Kühlbox fällt aus! 
  Glück - Zufriedenheit 
  Zwei Golddoraden - wer soll das essen? 
  Nichts für schwache Nerven 
  Universum - ich bin dein! 
  Alltag an Bord 
  Der Polarstern hilft mir 
  Ein Thunfisch! 
  Wolken, Wind und Wellen 
Nach Osten 
  Der Toplader läuft wieder! 
  Fortschritt - Fluch oder Segen? 
  Gier 
  Loslassen 
  Delfine und Schweinswale 
  Routine stellt sich ein 
  Die Wachzeiten 
  Halluzination 
  Fehlalarm 
  Wer rastet, der rostet 
  Ich will mehr Wind! 
  Windstärke sieben 
  Eine eigene, kleine Welt 
  Einsicht 
  Land in Sicht! 
  Horta 
  Verstärkung kommt 
Endspurt: Horta-Porto 
  Vom Sinn des Lebens 
  Vom Tod 
  Flaute ade
  Veränderung 
  Beinahe-Crash 
Ein Jahr danach
  Was ist geblieben? 
  Wie dieses Buch entstand 
  Dank 
Anhang 
  Was Franz über Hans schreibt: 
  Was Peter über Hans schreibt: 
  Glossar

Leseproben:

Zu neuen Ufern  Die Vorgeschichte

Fehlstart  Beschreibt die Konflikte innerhalb der Crew

Vom Tod  Eines der Themen, die uns alle betreffen

Auf großer Fahrt – der Alltag an Bord

Ein Schiff! Mittwoch, 22. Juni Um zehn sehen wir ein Containerschiff achteraus am Horizont. Es kommt schnell näher. Das erste Schiff seit vier Tagen. Es überholt uns an Backbord und kreuzt unseren Kurs mit den vorgeschriebenen zwei Seemeilen Sicherheitsabstand. Es vergeht gerade mal eine Stunde von der ersten Sichtung bis es Steuerbord voraus wieder am …

Die letzte Etappe, Horta – Porto

Aufbruch Wir tanken noch Süßwasser und um 12.45h legen wir in Horta ab. Es wird entspannter mit vier Mann. Ich freue mich darauf. Die erste Wache übernimmt Franz. So kann er sich bei Tageslicht ans Schiff gewöhnen. Franz hat sich gut integriert ins Team. Aber man spürt immer wieder, dass ihm die ersten drei Wochen …

Horta, wir kommen!

Montag, 4. Juli Alles klamm Ich habe wunderbar tief geschlafen. Um fünf bin ich wach, strecke die Nase aus der Luke und weiß, wie ich mich kleiden muss. Ölzeug. Ich ziehe mich in aller Ruhe an, koche mir einen Kaffee für auf den Steuerstand, zum Ankommen im neuen Tag. Es ist grau, nass, ungemütlich, leichter …

Nach Osten – Richtung Azoren

Die Stille genießen Montag, 27. Juni Um zwei melde ich mich zur Wache. Der Wind war nur kurz weg, bläst Agate mit 4-5 Windstärken auf sieben bis acht Knoten Richtung Nordost. Traumhafte Bedingungen. Der Himmel ist voller Zuckerwatte. Nur Casiopaia und Zwillinge sehe ich durchblitzen. Wir fahren vermutlich am Rand eines Tiefdruckgebietes, bei ständig wechselnden …

Reparaturen auf San Martin

Auf San Martin – Die Mängelliste ist lang Um neun Uhr morgens laufen wir Marigot-Bay ein, im französischen Teil von San Martin. Ein schöner Sandstrand erwartet uns mit türkisblauem Wasser, wie auf den Postkarten. Ein idealer Ankerplatz mit drei Metern Tiefe. Der Anlasser ist defekt. Er ist nicht auf Lager und muss bestellt werden. Ist …

Start mit Hindernissen – und Fischen

Jetzt aber wirklich los – San Martin Richtung Bermuda Samstag, 18. Juni Wir frühstücken gemeinsam und spulen unser Programm ab. Wir müssen uns sputen, damit wir um 10.30 an der Brücke sind. Wir sind durch die Brücke und setzen die Segel. Wind aus NNE mit 18 Knoten, General-Kurs 10 Grad. Ach, bin ich froh. Nach …

Vorbereitungen

Wir legen endlich ab, von Martinique nach Dominika Dienstag, 7. Juni Um 13 Uhr kommt die Sonne durch und wir legen ab. Raus, weit heraus, laufen lassen und die weite genießen, das war schon lange mein Traum. Der Wind weht mäßig mit 18 Knoten und wir kommen kaum über 7 Knoten Speed. Johann teilt die …

Zwischenstopp Azoren – Horta, der Seglertreffpunkt

Aufräumen – Kabine aufklaren Wir machen uns an die „Lagerkabine“ achtern Backbord. Die soll für Franz frei werden. Bei mir ist am meisten Platz in den beiden tiefen Lagerboxen unter der Koje. Als ich die Matratzen hochhebe, steht das Wasser auf dem Holz und auch die Matratzen sind total nass von unten. Hoffentlich haben wir …